Gustaf-Dalman-Institut


Digitalisieren am Dalman-Institut

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  1. Digitalisieren ist Konservieren: Seit 1920 bewahrt das palästinakundliche Dalman-Institut Artefakte aus verschiedensten Materialien: vom ledernen Beduinenschuh bis zur Erd- und Pflanzenprobe. Bei der Digitalisierung wird jedes Objekt in Wort und Bild detailgenau dokumentiert. Damit können Zerfallsprozesse aufgedeckt und gestoppt werden. Nicht zuletzt hilft die Recherche an Digitalisaten, die Originale zu schonen.
  2. Digitalisieren ist Forschen: Die Dalman-Sammlung verbindet Artefakte aus unterschiedlichen Fachbereichen. Um sperrige, empfindliche Stücke zu digitalisieren, kooperiert das Institut daher mit Expert*innen der Universität Greifswald und darüber hinaus. So bilden sich interdisziplinäre Querbezüge, die einzelne Forschungsthemen und Objekte in einem größeren Zusammenhang erschließen.
  3. Digitalisieren ist Vermitteln: Seit 100 Jahren ist das Dalman-Institut eng verwoben mit dem Theologiestudium. Dank der Digitalisierung können die Artefakte heute noch intensiver in die Lehre eingebunden werden. Viele externe Nutzer*innen der Sammlung wohnen in Amerika, Israel oder Palästina. Daher ist die Online-Suche, die Vernetzung mit überregionalen Datenbanken, unverzichtbar geworden.

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