Sprachen lernen in Greifswald

Theo-Logie als Rede von Gott hat mit Sprache zu tun - mit der Sprache unserer Zeit ebenso wie mit den Sprachen der biblischen und christlichen Überlieferung.

Deshalb steht am Beginn des Theologiestudiums der Erwerb der alten Sprachen. Sie stellen das Eingangsportal dar - wie in der Medizin die Anatomie. Wer eine Sprache lernt, erschließt sich eine Welt! Latein hat dabei grundlegenden Charakter: Es sensibilisiert für die Struktur von Sprache überhaupt, öffnet den Zugang zur klassischen theologischen Literatur und stellt ganz nebenbei ein reichhaltiges Arsenal an Grundbegriffen der Wissenschaftssprache bereit. Hebräisch und Griechisch führen ein in die Welt des Alten Orients sowie der griechisch-hellenistischen Antike und befähigen zur Lektüre des biblischen Urtextes.

Latein, Griechisch und Hebräisch erweisen sich damit als ein großes Abenteuer, das schließlich auch die eigene Sprache und die eigene Kultur mit neuen Augen zu sehen lehrt.

Um die Schwelle in diesem Eingangsportal noch während der Studieneingangsphase sicheren Fußes überschreiten zu können, hält die Theologische Fakultät in Kooperation mit der Abteilung Klassische Philologie ein attraktives Angebot bereit.

 

Sprachanforderungen / Studiengänge

Magister Theologiae:  Latein, Griechisch, Hebräisch

Pfarramt:                      Latein, Griechisch, Hebräisch

LA Gymnasium:           Latein oder Hebräisch, Griechisch

LA Regionalschule:     keine alten Sprachen

Beifach Ev. Religion:   keine alten Sprachen

 

 

Praxis des Sprachunterrichts Latein

Praxis des Sprachunterrichts Latein

§ 1 Struktur (gestaffeltes System)

(1) Das Angebot zum Erlernen der lateinischen Sprache erfolgt in Kooperation mit der Abteilung Klassische Philologie (Philosophische Fakultät) im Rahmen eines gestaffelten Systems.

(2) Das gestaffelte System besteht aus einem Grundkurs (A) und einem Aufbaukurs (B). Der Grundkurs dient dem Erwerb von Lateinkenntnissen und schließt im Bedarfsfall mit einer Prüfung ab. Der Aufbaukurs schließt mit dem Latinum (Abiturergänzungsprüfung) ab. Beide Abschlüsse befähigen zur Teilnahme an einem Vertiefungskurs (C) in Gestalt regelmäßig angebotener Lektüreübungen.

(3) Der Grundkurs bietet eine Einführung in die lateinische Sprache, die für verschiedene Fächer (Theologie, Geschichte, Philosophie, Kunst, Medizin - oder als Leistung im studium generale) genutzt werden kann. Der Aufbaukurs entspricht den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen für die Studiengänge “Magister Theologiae / Pfarramt” und “Lehramt Gymnasium” (ErgPrüfVO M-V vom 16.01.1998, letzte Fassung vom 30.10.2013).

(4) Mit dem absolvierten Grundkurs erweist sich die Teilnahme an Pro- und Hauptseminaren im Fach Kirchengeschichte und Systematische Theologie als besonders effektiv. Erfolgreich abgeschlossen ist der Grundkurs (Lateinkenntnisse) nach bestandener mündlicher Prüfung, im Falle einer Fortsetzung durch den Aufbaukurs (Latinum) nach regelmäßiger Teilnahme (und fakultativ nach einem E-Learning gestützten Selbsttest).

(5) An jeden Grundkurs schließt ein Aufbaukurs an. Der Aufbaukurs kann auch zeitlich versetzt besucht werden. Er muss jedoch noch vor der Anmeldung zur Zwischenprüfung absolviert sein. Der Vertiefungskurs umfasst den weiteren Studienverlauf bis zum Abschlussexamen.

(6) Zu Grund- und Aufbaukurs werden Tutorien angeboten, die der Unterstützung des Sprachunterrichts und der Prüfungsvorbereitung dienen. Hilfsmittel auf E-Learning-Basis werden in allen drei Phasen bereitgestellt.

A. Grundkurs (Lateinkenntnisse)

§ 2 Umfang (Grundkurs)

(1) Der Grundkurs erstreckt sich über die Dauer eines Semesters. Er beginnt jeweils im Winter- und im Sommersemester. Er kann ebenso im Sommer durch einen vorgezogenen Ferienkurs absolviert werden.

(2) Der Grundkurs hat einen Umfang von 8 SWS (= 120 im Ganzen); das entspricht 12 LP. Alternativ kann der Grundkurs auch in zwei Semestern zu je 4 SWS absolviert werden.

(3) Wenn sich der gewünschte Abschluss auf den Erwerb von “Lateinkenntnissen” beschränkt, schließt der Grundkurs mit einer mündlichen Prüfung ab, die im anschließenden Prüfungszeitraum liegt. Die Prüfung wird beurkundet. Wenn der Abschluss “Latinum” angestrebt wird, gilt die regelmäßige Teilnahme am Grundkurs als Voraussetzung für die Teilnahme am Aufbaukurs.

§ 3 Gegenstand (Grundkurs)

(1) Der Grundkurs bereitet auf die Lektüre lateinischer theologischer Fachtexte vor und fördert deren Wahrnehmung in einem umfassenden literarischen  Kontext.

(2) Die Lernenden erwerben in angemessenem Umfang Kenntnisse in der Elementargrammatik und im Wortschatz, so dass sie lateinische Originaltexte der theologischen Tradition verstehen und übersetzen können.

B. Aufbaukurs (Latinum)

§ 4 Umfang (Aufbaukurs)

(1) Der Aufbaukurs schließt an den Grundkurs an. Er erstreckt sich über die Dauer eines Semesters. Auch der Aufbaukurs wird demnach in jedem folgenden Sommer- und Wintersemester angeboten.

(2) Der Aufbaukurs hat einen Umfang von 8 SWS (= 120 im Ganzen); das entspricht 12 LP. Der Erwerb des Latinums setzt demnach den Grundkurs (120 SWS) und den Aufbaukurs (120 SWS) mit insgesamt 240 SWS voraus. Alternativ kann der Aufbaukurs auch in zwei Semestern zu je 4 SWS absolviert werden.

(3) Der Aufbaukurs schließt mit einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung ab (Latinum / Abiturergänzungsprüfung), die im anschließenden Prüfungszeitraum liegt. Die Prüfung wird beurkundet.

§ 5 Gegenstand (Aufbaukurs)

(1) Der Aufbaukurs erweitert das Repertoire und übt in die Lektüre von Texten aus Philosophie, Geschichte und Literatur ein.

(2) Die Lernenden vertiefen ihre Kenntnisse in der Elementargrammatik und im Wortschatz, so dass sie Latein im sprachlichen Schwierigkeitsgrad mittelschwerer Cicero-Texte verstehen und übersetzen können.

C. Vertiefungskurs (Lektüreübungen)

§ 6 Anwendungsorientierung

(1) Das Ziel des Sprachenerwerbs besteht in der Anwendung der erworbenen Kenntnisse während des weiteren Studienverlaufs. Deshalb sind Grund- und Aufbaukurs auf die Studieneingangsphase fixiert.

(2) Die kontinuierliche Vertiefung der Lateinkenntnisse setzt das Angebot weiterer, regelmäßig angebotener Lektüreübungen vor allem in Systematischer Theologie und Kirchengeschichte sowie die Einbindung lateinischer Texte auch in anderen Lehrveranstaltungen voraus.

§ 7 Anwendungsbereiche

(1) In den regelmäßig angebotenen Pro- und Hauptseminaren der Fächer Kirchengeschichte und Systematische Theologie werden auch lateinische Texte gelesen.

(2) In jedem Semester wird von der Abteilung Klassische Philologie eine Lektüreübung zu einem lateinischen Text aus dem Bereich der theologischen Tradition angeboten.

(3) Von Lektüreübungen ausgenommen sind die Studiengänge “Lehramt Regionalschule” und “Beifach Evangelische Religion” sowie diejenigen Studierenden im “Lehramt Gymnasium”, die statt Latein Hebräisch gewählt haben.

Praxis des Sprachunterrichts Griechisch

Praxis des Sprachunterrichts Griechisch

§ 1 Struktur (gestaffeltes System)

(1) Das Angebot zum Erlernen der griechischen Sprache erfolgt in Kooperation mit der Abteilung für  Klassische Philologie (Philosophische Fakultät) im Rahmen eines gestaffelten Systems.

(2) Das gestaffelte System besteht aus einem Grundkurs (A) und einem Aufbaukurs (B). Der Grundkurs schließt mit einer Prüfung über Neutestamentliches Griechisch ab. Der Aufbaukurs schließt mit dem Graecum (Abiturergänzungsprüfung) ab. Beide Abschlüsse berechtigen zur Teilnahme an einem Vertiefungskurs (C) in Gestalt regelmäßiger Lektüreübungen.

(3) Der Grundkurs entspricht den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen für den Studiengang “Lehramt Gymnasium” (LehPrVO M-V, Fassung vom 16.07.2012, § 20 (2)). Der Aufbaukurs entspricht den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen für die Studiengänge “Magister Theologiae / Pfarramt” (ErgPrüfVO M-V §§ 3-4 vom 16.01.1998, letzte Fassung vom 30.10.2013).

(4) Der erfolgreich abgeschlossene Grundkurs ist die Voraussetzung für die Teilnahme an Pro- und Hauptseminaren im Fach Neues Testament. Als erfolgreich abgeschlossen gilt der Grundkurs für den Studiengang “Lehramt Gymnasium” nach bestandener mündlicher Prüfung, für die Studiengänge “Magister Theologiae / Pfarramt” nach regelmäßiger Teilnahme (und fakultativ nach einem E-Learning gestützten Selbsttest).

(5) An jeden Grundkurs schließt ein Aufbaukurs an. Der Aufbaukurs kann auch zeitlich versetzt besucht werden. Er muss jedoch noch vor der Anmeldung zur Zwischenprüfung absolviert sein. Der Vertiefungskurs umfasst den weiteren Studienverlauf bis zum Abschlussexamen.

(6) Zu Grund- und Aufbaukurs werden Tutorien angeboten, die der Unterstützung des Sprachunterrichts und der Prüfungsvorbereitung dienen. Hilfsmittel auf E-Learning-Basis werden in allen drei Phasen bereitgestellt.

A. Grundkurs (Neutestamentliches Griechisch)

§ 2 Umfang (Grundkurs)

(1) Der Grundkurs erstreckt sich über die Dauer von zwei aufeinander folgenden Semestern (Kurs I und II). Er beginnt immer im Wintersemester.

(2) Kurs I hat einen Umfang von 6 SWS (= 90 im Ganzen); das entspricht 9 LP. Kurs II hat einen Umfang von 4 SWS (= 60 im Ganzen); das entspricht 6 LP. Insgesamt umfasst der Grundkurs 150 SWS; das entspricht 15 LP.

(3) Der Grundkurs schließt für den Studiengang “Lehramt Gymnasium” mit einer mündlichen Prüfung über “Neutestamentliches Griechisch” ab, die im anschließenden Prüfungszeitraum liegt. Die Prüfung wird beurkundet.

§ 3 Gegenstand (Grundkurs)

(1) Der Grundkurs bereitet auf die Lektüre neutestamentlicher Texte vor und fördert deren Wahrnehmung im Kontext der griechisch-hellenistischen Literatur.

(2) Die Lernenden erwerben in angemessenem Umfang Kenntnisse in der Elementargrammatik und im Wortschatz, so dass sie den griechischen Originaltext des Neuen Testaments im sprachlichen Schwierigkeitsgrad narrativer Texte verstehen und übersetzen können.

B. Aufbaukurs (Graecum)

§ 4 Umfang (Aufbaukurs)

(1) Der Aufbaukurs schließt an den Grundkurs an und erstreckt sich über die Dauer von einem Semester und einem darauf folgenden Ferienkurs (Kurs III und IV). Auch der Aufbaukurs beginnt folglich immer im Wintersemester.

(2) Kurs III hat einen Umfang von 4 SWS (= 60 im Ganzen); das entspricht 6 LP. Kurs IV hat einen Umfang von 2 SWS (= 30 im Ganzen); das entspricht 3 LP. Insgesamt umfasst er 90 SWS; das entspricht 9 LP. Der Erwerb des Graecums setzt demnach den Grundkurs (150 SWS) und den Aufbaukurs (90 SWS) mit insgesamt 240 SWS voraus.

(3) Der Aufbaukurs schließt mit einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung ab (Graecum / Abiturergänzungsprüfung), die im anschließenden Prüfungszeitraum liegt. Die Prüfung wird beurkundet.

§ 5 Gegenstand (Aufbaukurs)

(1) Der Aufbaukurs erweitert das Repertoire und übt in die Lektüre von Texten aus Philosophie, Geschichte und Literatur ein.

(2) Die Lernenden vertiefen ihre Kenntnisse in der Elementargrammatik und im Wortschatz, so dass sie Griechisch im sprachlichen Schwierigkeitsgrad mittelschwerer Platontexte verstehen und übersetzen können.

C. Vertiefungskurs (Lektüreübungen)

§ 6 Anwendungsorientierung

(1) Das Ziel des Sprachenerwerbs besteht in der Anwendung der erworbenen Kenntnisse während des weiteren Studienverlaufs. Deshalb sind Grund- und Aufbaukurs auf die Studieneingangsphase fixiert.

(2) Die kontinuierliche Vertiefung der Griechischkenntnisse setzt das Angebot regelmäßiger Lektüreübungen im Fach Neues Testament sowie die Einbindung griechischer Texte in weitere Lehrveranstaltungen voraus.

§ 7 Anwendungsbereiche

(1) In dem regelmäßig angebotenen exegetischen Proseminar Neues Testament (immer im WiSe) erfolgt die Arbeit verbindlich am griechischen Urtext. Teilnahmevoraussetzung ist der erfolgreich absolvierte Grundkurs.

(2) Die Arbeit in dem regelmäßig (WiSe/SoSe) angebotenen Hauptseminar NT basiert auf der Arbeit am griechischen Text. Teilnahmevoraussetzung ist der Besuch des Proseminars.

(3) In jedem Semester (WiSe/SoSe) wird vom Lehrstuhl Neues Testament parallel zu der exegetischen Vorlesung im Aufbaumodul “Biblische Wissenschaften NT” eine kursorische Lektüre zu einer ausgewählten neutestamentlichen Schrift angeboten.

(4) In jedem zweiten Semester (immer im WiSe) wird von der Abteilung Klassische Philologie eine Lektüreübung zu einem Text der klassischen griechischen Literatur angeboten.

Praxis des Sprachunterrichts Hebräisch

Praxis des Sprachunterrichts Hebräisch

§ 1 Struktur

(1) An der Theologischen Fakultät Greifswald werden Kurse zum Erlernen der hebräischen Sprache angeboten.

(2) Das Kursangebot besteht aus einem Grundkurs (A) und einem Vertiefungskurs (C).

(3) Die Kurse entsprechen den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen für die Studiengänge “Lehramt Gymnasium” (LehPrVO M-V, Fassung vom 16.07.2012, § 20 (2)) und “Magister Theologiae / Pfarramt” (ErgPrüfVO M-V §§ 3-4 vom 16.01.1998, letzte Fassung vom 30.10.2013).

(4) Das erfolgreich abgeschlossene Hebraicum (Abiturergänzungsprüfung) im Grundkurs ist die Voraussetzung für die Teilnahme an Pro- und Hauptseminaren im Fach Altes Testament.

(5) Regelmäßig werden Tutorien angeboten, die der Unterstützung des Sprachunterrichts und der Prüfungsvorbereitung dienen. Hilfsmittel auf E-Learning-Basis werden kontinuierlich bereitgestellt.

A. Grundkurs (Hebraicum)

§ 2 Umfang (Grundkurs)

(1) Der Grundkurs erstreckt sich über die Dauer eines Semesters. Er wird regelmäßig in jedem Semester angeboten. Alternativ findet in jedem Sommer ein Ferienintensivkurs statt - in den Jahren mit gerader Zahl an der Theologischen Fakultät in Greifswald, in den Jahren mit ungerader Zahl an der Theologischen Fakultät in Rostock.

(2) Der Grundkurs hat einen Umfang von 8 SWS (= 120 im Ganzen); das entspricht insgesamt 12 LP.

(3) Der Grundkurs schließt mit einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung ab (Hebraicum / Abiturergänzungsprüfung), die im anschließenden Prüfungszeitraum liegt. Die Prüfung wird beurkundet

§ 3 Gegenstand (Grundkurs)

(1) Der Grundkurs Hebräisch (Hebraicum) bereitet auf die Lektüre der Hebräischen Bibel vor. Er schafft zugleich die Voraussetzungen für die (fakultative) Beschäftigung mit weiteren semitischen Sprachen wie Aramäisch, Syrisch oder modernem Ivrit.

(2) Die Lernenden erwerben in angemessenem Umfang Kenntnisse in der Elementargrammatik und im Wortschatz, so dass sie anspruchsvolle Erzähltexte der Hebräischen Bibel verstehen und übersetzen können.

C. Vertiefungskurs (Lektüreübungen)

§ 4 Anwendungsorientierung

(1) Das Ziel des Sprachenerwerbs besteht in der Anwendung der erworbenen Kenntnisse während des weiteren Studienverlaufs. Deshalb ist der Grundkurs Hebräisch (Hebraicum) auf die Studieneingangsphase fixiert.

(2) Die kontinuierliche Vertiefung der Sprachkenntnisse setzt das Angebot regelmäßiger Lektüreübungen sowie die Einbindung hebräischer Texte in die Lehrveranstaltungen des Faches  Altes Testament voraus.

§ 5 Anwendungsbereiche

(1) In dem regelmäßig angebotenen exegetischen Proseminar Altes Testament (immer im SoSe) erfolgt die Arbeit verbindlich am hebräischen Urtext. Teilnahmevoraussetzung ist das erfolgreich bestandene Hebraicum (Ausnahmen bedürfen der Absprache).

(2) Die Arbeit in dem regelmäßig (WiSe/SoSe) angebotenen Hauptseminar AT basiert auf der Arbeit am hebräischen Text. Teilnahmevoraussetzung ist der Besuch des Proseminars (Ausnahmen bedürfen der Absprache).

(3) In jedem zweiten Semester (WiSe) wird vom Lehrstuhl Altes Testament parallel zu der exegetischen Vorlesung im Aufbaumodul “Biblische Wissenschaften AT” eine Lektüre zu einer ausgewählten alttestamentlichen Schrift angeboten.

(4) In regelmäßigen Abständen finden auch fakultative Lektüreübungen zu aramäischen Texten sowie zu dem Textkorpus aus Qumran statt.

Staffelung der Sprachkurse (Erläuterungen)

Staffelung der Sprachkurse (Erläuterungen)

Die “Studieneingangsphase” besteht aus zwei regulären Semestern und zwei zusätzlichen, vorgelagerten Sprachsemestern. Insgesamt verteilt sich der Sprachenerwerb damit auf vier Semester. Die folgende Tabelle stellt die Staffelung und Zuordnung der einzelnen Kurse vor.

Die Tabelle präsentiert das regelmäßige, verlässliche Angebot im Rhythmus von 4 Semestern, aus dem verschiedene Kombinationsmöglichkeiten ausgewählt werden können. Dieser viersemestrige Rhythmus beginnt in jedem WiSe neu.

Im Fettdruck ist die Ideallinie abgebildet, die zeigt: So kann man das Programm am besten schaffen!

Das deutlich breitere Angebot bietet Ausweichmöglichkeiten bei Fächerüberschneidungen oder in Wiederholungsfällen. Für solche individuellen Variationen sollte auf jeden Fall die Studienberatung in Anspruch genommen werden!

Staffelung der Sprachkurse (Tabelle)

Staffelung der Sprachkurse (Tabelle)

Die folgende Tabelle stellt die Staffelung und Zuordnung der einzelnen Kurse vor.

Latein Griechisch Hebräisch Theologie
Semesterpause Grundkurs (8 SWS)
Ferienkurs Rostock
WiSe A Grundkurs (8 SWS)
Grundkurs I / Aufbaukurs III
Grundkurs I / II
Aufbaukurs III
Grundkurs Propädeutikum
Bibelkunde AT
Semesterpause Ferienkurs IV
SoSe B Aufbaukurs (8 SWS)
Grundkurs II / Aufbaukurs IV
Grundkurs I / II
Aufbaukurs III
Grundkurs Einführung wissenschafltliches Arbeiten
Bibelkunde NT
Semesterpause Grundkurs (8 SWS) Ferienkurs IV Ferienkurs Greifswald
WiSe C Grundkurs (8 SWS)
Aufbaukurs III / Grundkurs I
Grundkurs I / II
Aufbaukurs III
Grundkurs Propädeutikum
Bibelkunde AT
Semesterpause Ferienkurs IV
SoSe D Aufbaukurs (8 SWS)
Aufbaukurs IV / Grundkurs II
Grundkurs I / II
Aufbaukurs III
Grundkurs Einführung wissenschaftliches Arbeiten
Bibelkunde NT
Semesterpause Ferienkurs Ferienkurs IV Ferienkurs Rostock

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